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Bewerbungsfrist vom BESSER LACKIEREN Award 2026 verlängert!

Sie sind Lohn- oder Inhouse-Lackierer? Dann haben Sie sich sicherlich bereits für den BESSER LACKIEREN Award 2026  beworben. Wenn dem nicht so ist, dann können Sie dies noch bis zum 22. Juni 2026 tun. Wir haben die Einreichungsfrist verlängert! Vergleichen Sie sich mit anderen Unternehmen der Lackierbranche und profitieren Sie vom Prestige-Gewinn sowie dem Besuch der Fachjury.
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Digitalisierung gefragt

Mit „DopX“ bietet die Icarus Consulting GmbH ein Werkzeug, das die Offline-Programmierung von Lackierrobotern grundlegend vereinfacht. Die Software erlaubt Änderungen am realen Roboterprogramm – ohne Produktionsunterbrechung, vollständig simulationsgestützt und mit durchgängigem Änderungsjournal.

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Arbeitsansicht im „DopX“-Shopfloor-Modul bei BMW Spartanburg im Decklackbereich Foto: BMW

„DopX“ wurde für Anwender entwickelt, die Roboterprogramme unterschiedlicher Hersteller direkt aus der laufenden Produktion importieren, anpassen und wieder einspielen möchten. Das System nutzt etablierte Simulationsumgebungen wie Siemens Process Simulate, kann aber auch stand-alone betrieben werden. Entscheidend: Die Produktion läuft währenddessen weiter.

Lukas Antonio Wulff, Leiter Forschung & Innovation bei Icarus, hebt die Vorteile hervor: Durch die simulierte Programmprüfung ließen sich Applikationsfehler – etwa falsch gesetzte Dichtnähte – schnell beheben. Dies reduziere Ausschuss, Nacharbeit und verkürze zudem die Anlaufphase bei neuen Fahrzeugtypen. Ein umfassendes Änderungsjournal sorge dafür, dass alle Modifikationen dokumentiert und jederzeit wiederherstellbar seien.

Effizienzgewinn für Lackierereien und OEMs

In der Praxis ermöglicht „DopX“ eine schnelle Qualitätssicherung direkt am Shopfloor. Anwender melden sich während der laufenden Produktion am System an und optimieren Roboterprogramme ohne Bandstopp. Dank automatisiertem Transfer ist keine manuelle Identifikation des Zielroboters notwendig – die Zuordnung erfolgt innerhalb von „DopX“.

OEMs weltweit setzen die Lösung bereits für mehr als 500 Roboter ein. Gleichzeitig wurde die Plattform skalierbarer gestaltet: Ein neuer systemunabhängiger Programmeditor macht teure proprietäre Simulationssysteme überflüssig. Damit wird „DopX“ auch für mittelständische Unternehmen attraktiv, unabhängig davon, ob es sich um Karosseriebau, Montage oder Lackierung handelt. Der Schulungsaufwand bleibt gering – ein halber Tag genügt.

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  • Welche KI-Funktionen Icarus gemeinsam mit dem Fraunhofer IAPT entwickelt
  • Wie „DopX“ bei der Integration neuer Fahrzeugtypen Zeit und Kosten spart

Zum Netzwerken:
Icarus Consulting GmbH, Lüneburg, Lukas Antonio Wulff , Tel. +49 151 55 05 32 26, lukas.wulff@icarus-consult.de, www.icarus-consult.de

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