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Bewerbungsfrist vom BESSER LACKIEREN Award 2026 verlängert!

Sie sind Lohn- oder Inhouse-Lackierer? Dann haben Sie sich sicherlich bereits für den BESSER LACKIEREN Award 2026  beworben. Wenn dem nicht so ist, dann können Sie dies noch bis zum 22. Juni 2026 tun. Wir haben die Einreichungsfrist verlängert! Vergleichen Sie sich mit anderen Unternehmen der Lackierbranche und profitieren Sie vom Prestige-Gewinn sowie dem Besuch der Fachjury.
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Urgestein im Ruhestand

Ende Mai 2026 hat sich Marko Büttgen nach rund 47 Berufsjahren in den Ruhestand verabschiedet. Bis zuletzt stand Büttgen an der operativen Spitze der KABE Pulverlack Deutschland GmbH. Das Unternehmen setzt heute eigenen Angaben zufolge einen zweistelligen Millionenbetrag um. Bereits 2010 war die frühere GEWEKA Pulverlack GmbH in KABE Pulverlack Deutschland GmbH umfirmiert worden.

Porträtfoto Marko Büttgen
Marko Büttgen hat sich nach rund 47 Berufsjahren in den Ruhestand verabschiedet. Foto: Privat

Den Grundstein für diese Entwicklung legte Büttgen schon beim Aufbau des Unternehmens. Seit dem 1. Februar 1988 war er als erster und zunächst einziger Mitarbeiter damit betraut, die Gesellschaft praktisch von null an aufzubauen. Zu seinen Aufgaben gehörte es, den Vertrieb der Schweizer Qualitätspulverlacke in Deutschland zu organisieren und zugleich das zuvor fehlende Pulverlackgeschäft für die Industrielackfabrik voranzutreiben. Mit wachsendem Umsatz wurde auch der Vertrieb ausgebaut, um den deutschen Markt flächendeckend bearbeiten zu können. Nach dem erfolgreichen Start erhielt Büttgen schon bald Prokura.

Leitung des hauseigenen Pulverlack-Technikums

Zu der damals neu gegründeten GEWEKA Pulverlack GmbH, einer Tochtergesellschaft von Geholit+Wiemer und der Karl Bubenhofer AG (KABE), war Büttgen Ende 1987 gewechselt. Zuvor hatte er bei der CWS Lackfabrik mehr als acht Jahre lang Erfahrungen in der Anwendungstechnik, in der Leitung des hauseigenen Pulverlack-Technikums und im Vertrieb gesammelt.

Sein beruflicher Weg in die Lackbranche begann 1979 direkt nach dem Abitur mit einer Ausbildung zum Industriekaufmann bei CWS. Was damals als Einstieg ins Berufsleben begann, entwickelte sich für den 19-Jährigen schnell zu seiner eigentlichen Bestimmung als Pulverlackfachmann. Diverse Fachausbildungen in der Lackfabrik, bei Anwendern und Anlagenbauern festigten früh sein Fachwissen.

Künftig will sich Marko Büttgen gemeinsam mit seiner Frau seinem neuen Hobby widmen: dem Glamping mit dem Wohnmobil.

Zum Netzwerken:
Marko Büttgen, markob@web.de