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Bewerbungsfrist vom BESSER LACKIEREN Award 2026 verlängert!

Sie sind Lohn- oder Inhouse-Lackierer? Dann haben Sie sich sicherlich bereits für den BESSER LACKIEREN Award 2026  beworben. Wenn dem nicht so ist, dann können Sie dies noch bis zum 22. Juni 2026 tun. Wir haben die Einreichungsfrist verlängert! Vergleichen Sie sich mit anderen Unternehmen der Lackierbranche und profitieren Sie vom Prestige-Gewinn sowie dem Besuch der Fachjury.
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„Nicht zu viel Technik”

Automatisierung muss nicht mit einer neuen Lackieranlage beginnen. Nach Ansicht von Dürr ermöglichen modulare Systeme heute auch kleineren Beschichtungsbetrieben einen schrittweisen Einstieg – von der automatisierten Farbversorgung bis zur Roboterapplikation.

Ulrich Tautz
Ulrich Tautz, Head of Sales – Industrial Products, Dürr: „Mit unserem Technologiepaket können wir alle Anwendungen abbilden – vom einfachen 1K-Prozess bis zum komplexen 2K-Prozess mit Pistole oder mit Hochrotation und Aufladung. Man kann sich immer entscheiden, wohin man gehen möchte.“ Foto: Redaktion

Steigende Qualitätsanforderungen und der zunehmende Fachkräftemangel erhöhen den Druck auf Lackierbetriebe, ihre Prozesse effizienter zu gestalten. Gleichzeitig scheuen viele kleinere Unternehmen hohe Investitionen und komplexe Anlagenprojekte. Laut Dürr können modulare Automatisierungslösungen hier einen pragmatischen Weg eröffnen.

Schrittweise Automatisierung statt Komplettlösung

Im Gespräch mit BESSER LACKIEREN erläutert Ulrich Tautz, Head of Sales – Industrial Products bei Dürr, dass Automatisierung bereits bei einfachen Anwendungen beginnen kann. So zählen automatische Mischanlagen oder vormontierte Farbversorgungssysteme bereits zu den ersten Schritten in Richtung Prozessautomatisierung.

Mit dem Konzept „ready2integrate“ verfolgt Dürr einen modularen Ansatz. Anwender können den gewünschten Automatisierungsgrad flexibel wählen und bestehende Anlagen schrittweise erweitern. Die Lösung umfasst die Nasslack-Applikation von der Farbversorgung bis zur Applikationstechnik und lässt sich sowohl in neue als auch bestehende Anlagen integrieren.

Nach Angaben des Unternehmens profitieren insbesondere Betriebe mit wiederkehrenden Bauteilen von automatisierten Prozessen. Neben einer höheren Prozessstabilität und reproduzierbaren Beschichtungsqualität können Unternehmen ihre Abhängigkeit von qualifiziertem Fachpersonal reduzieren. Gleichzeitig sollen kurze Installationszeiten und standardisierte Komponenten den Einstieg erleichtern.

Sie wollen mehr wissen? Abonnenten von BESSER LACKIEREN erfahren im ausführlichen Artikel in Ausgabe 10-11/2026 weiterhin:

  • Welche Vorteile das modulare „ready2integrate“-Konzept gegenüber früheren Lösungen bietet,
  • wie sich Automatisierung in bestehende Lackieranlagen integrieren lässt und
  • ab welcher Produktionsstruktur und Losgröße sich Robotik wirtschaftlich rechnen kann

Zum Netzwerken:
Dürr Systems AG, Bietigheim-Bissingen, Ulrich Tautz, Tel. +49 173 6853145, ulrich.tautz@durr.com, www.durr.com

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