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Bewerbungsfrist vom BESSER LACKIEREN Award 2026 verlängert!
Sie sind Lohn- oder Inhouse-Lackierer? Dann haben Sie sich sicherlich bereits für den BESSER LACKIEREN Award 2026 beworben. Wenn dem nicht so ist, dann können Sie dies noch bis zum 22. Juni 2026 tun. Wir haben die Einreichungsfrist verlängert! Vergleichen Sie sich mit anderen Unternehmen der Lackierbranche und profitieren Sie vom Prestige-Gewinn sowie dem Besuch der Fachjury.
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Nachhaltig lackieren
Bei einer Projektarbeit im Rahmen der Weiterbildung zum Staatlich geprüften Farb- und Lacktechniker an der Fachschule für Farb- und Lacktechnik (FFL) in Hildesheim haben sich jüngst zwei Schüler mit der Planung einer nachhaltigen Lackierkabine befasst. Für den direkten Bezug zur Praxis nahmen sie Kontakt mit einem Lohnbeschichter auf und erarbeiteten Empfehlungen für eine neue Lackierhalle.
Da die Planung einer Lackierkabine sehr viele unterschiedliche Elemente beinhaltet, haben Marius Hoppe und Thomas Wagner ihre Bemühungen auf drei Bereiche fokussiert: Beleuchtung, Brenntechnik und Photovoltaikanlage.
Für die Beleuchtung von Lackierkabinen gilt es bestimmte Voraussetzungen zu erfüllen. So ist beispielsweise nach DIN EN 12464-1 „Licht und Beleuchtung – Beleuchtung von Arbeitsplätzen“ für Lackierkabinen eine Beleuchtungsstärke von 1000 Lux vorgeschrieben. Auch auf Sicherheitsaspekte wie das Erfüllen des Explosionsschutzes nach ATEX-Richtlinie ist zu achten. LED-Leuchtmittel können nach Empfehlung der Schüler eine energieeffiziente Lösung für diese Anforderungen darstellen.
In BESSER LACKIEREN 11/2023 erfahren Sie Einzelheiten zu den Empfehlungen im Hinblick auf die Beleuchtung, Brenntechnik und den Einsatz einer Photovoltaikanlage für eine nachhaltige Lackierkabine.
Zum Netzwerken:
Marius Hoppe, Bielefeld, Tel. +49 152 22105936, marius-hoppe@t-online.de;
Thomas Wagner, Bad Sooden-Allendorf, Tel. +49 151 29505328, tommi.187@web.de