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Bewerbungsfrist vom BESSER LACKIEREN Award 2026 verlängert!

Sie sind Lohn- oder Inhouse-Lackierer? Dann haben Sie sich sicherlich bereits für den BESSER LACKIEREN Award 2026  beworben. Wenn dem nicht so ist, dann können Sie dies noch bis zum 22. Juni 2026 tun. Wir haben die Einreichungsfrist verlängert! Vergleichen Sie sich mit anderen Unternehmen der Lackierbranche und profitieren Sie vom Prestige-Gewinn sowie dem Besuch der Fachjury.
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Geringerer CO2-Fußabdruck von Architektur -Pulverlacken

Der CO2-Fußabdruck der langlebigen „Interpon“ Architektur-Pulverlacke ist dank einer laufenden Wertschöpfungspartnerschaft mit Arkema und BASF nun um bis zu 40% geringer. Die Verbesserung wurde durch eine Kombination aus der Verwendung von lieferantenspezifischen Daten zum CO2-Fußabdruck von Produkten (PCF) und der Beschaffung von Rohstoffen aus biologischen Quellen ermöglicht.

Blick auf den Wolkenkratzer „The Shard“ in London
Interpon D2525 wurde für die Aluminiumfassade des Wolkenkratzers „The Shard“ in London verwendet, der mit „BREEAM Excellent“ bewertet wurde – einem weltweit anerkannten Standard für die Bewertung und Zertifizierung der Nachhaltigkeit von Gebäuden und Infrastruktur. Bild: AkzoNobel

Bisher wurden die Berechnungen des CO2-Fußabdrucks auf der Grundlage generischer Branchendurchschnittswerte für Polyesterharze durchgeführt. Durch die Verwendung lieferantenspezifischer PCF-Daten sind diese Berechnungen nun genauer, da sie wichtige Variablen wie Investitionen in die Prozesseffizienz und die Nutzung erneuerbarer Energien durch die beteiligten Partner besser widerspiegeln. Die drei Partner haben eine Branchenfallstudie veröffentlicht, um weitere Einblicke in den Übergang zu Pulverlacken mit geringerem CO2-Fußabdruck zu geben, einschließlich Details zur Methodik und den verwendeten Berechnungen.

Zusammenarbeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette

„Diese Zusammenarbeit ist für die Farben- und Lackindustrie ein wichtiger Schritt nach vorne“, erklärt Jeff Jirak, Direktor des Geschäftsbereichs Pulverlacke bei AkzoNobel. „Unsere Kunden benötigen Lösungen, die ihre Umweltziele und die Zertifizierung für grünes Bauen unterstützen. Durch die Zusammenarbeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette unternehmen wir bedeutende Schritte zur Reduzierung des CO2-Fußabdrucks und demonstrieren gleichzeitig unser unerschütterliches Engagement für Nachhaltigkeit.“

Die von Interpon in Europa hergestellten Farbkollektionen und Low-E-Architektur-Pulverlacke verwenden nun emissionsreduzierte Materialien mit biologischer Herkunft. Damit können sie einen wichtigen Beitrag zur Verringerung des CO2-Fußabdrucks der bebauten Umwelt leisten. Die drei Parteien planen eine verstärkte Zusammenarbeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette und begrüßen ein breiteres Netzwerk von Partnern, um den Wandel der Farben- und Lackindustrie hin zu einer nachhaltigeren Zukunft zu beschleunigen. Die Fallstudie zur Branche finden Sie auf der Website des Herstellers.

Zum Netzwerken:
www.akzonobel.com