Projektarbeit: Lackherstellung mit Hindernissen

Im Rahmen ihrer Weiterbildung zum/zur staatlich geprüften Techniker/in für Farb- und Lacktechnik an der Walter-Gropius-Schule in Hildesheim haben vier Studierende aktuell zur Dispergierung von Lacken geforscht.

Ein Student hält ein Messgerät in der Hand und misst die Schichtdicke an einem Probeblech.
Zu den durchgeführten Lackprüfungen zählte die Messung der Schichtdicke mit dem Wirbelstrommessgerät. Foto: Rowek/Häusler/Pösse/Gebauer

Den Fokus auf die Veränderungen bei der Dispergierung von Lacken sowie der Applikation dispergierter Lacke zu legen, war zunächst nur als ein Teil der Projektarbeit angedacht gewesen. Da die geltenden Kontaktbeschränkungen die praktische Durchführung jedoch stark beeinflussten, haben sich Christopher Gebauer, Fabian Pösse, Marcel Rowek und Laura Häusler thematisch eingegrenzt. Zu Beginn der Projektarbeit haben die Studierenden sich intensiv mit den Benetzungs- und Stabilisierungsvorgängen bei der Durchmischung von Lackbestandteilen befasst. Darüber hinaus haben sie sich mit unterschiedlichen Dispergiermaschinen beschäftigt, so zum Beispiel mit den häufig eingesetzten Scheibenrührern.

Im – ebenfalls eingeschränkten – praktischen Teil der Projektarbeit konnten die Studierenden die Applikation und Überprüfung von unterdispergiertem sowie optimal dispergiertem Lack durchführen.

Die Ergebnisse dieser Versuche lesen Sie in BESSER LACKIEREN 9/2021.

Zum Netzwerken:

Marcel Rowek, Wolfsburg, Tel. +49 174 8530874, rowekmarcel@hotmail.com

Laura Häusler, Wolfsburg, Tel. +49 170 6606133, laura.haeusler96@web.de

Fabian Pösse, Hildesheim, Tel. +49 151 16049800, fabi.poesse@web.de

Christopher Gebauer, Bösel, Tel. +49 1520 2064883, christophergebauer@gmx.de

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