Dienstleistungen zum Messen

Zur PaintExpo 2022 zeigt OptiSense ein deutlich erweitertes Dienstleistungsportfolio. Dazu gehört das Angebot Machbarkeitsanalysen – also Probenmessungen – durchzuführen. Darüberhinaus bietet das Unternehmen Schichtdickenmessgeräte zur Miete für verschiedene Zeiträume an.

Screenshot des „OS-Managers“
Die OptiSense GmbH hat ihr Dienstleistungsportfolio deutlich erweitert. Foto: OptiSense
Ein Highlight auf dem Stand von OptiSense wird der die neue Version des „OS Managers“, der mit einer komplett neuen Oberfläche versehen wurde. Dessen Bedienung orientiert sich an etablierten Microsoft Windows- und Office-Standards und ermöglicht so einen intuitiven Einstieg in die computerunterstützte Messtechnik. Damit können Messdaten auf den PC übertragen werden, um diese zu archivieren. Zudem sind Kalibrierungen mit dem „OS Manager“ schnell organisiert. So erzeugen Anwender für Kombinationen von Beschichtung und Substrat einfach eine neue Applikation. Der „OS Manager“ aber kann noch viel mehr: beispielsweise messen. Die Messwerte können unmittelbar als Liniendiagramm beurteilt werden. Rechts sind die wichtigen Eckdaten der Messung übersichtlich und auf einen Blick abzulesen.
Ebenfalls am Stand wir das neue Messgerät „PaintChecker mobile“ zu sehen sein. Das Handgerät kann Lacke oder Pulver bereits vor dem Aushärten prüfen und so kostenintensive Nacharbeiten oder auch teure Überbeschichtungen vermeiden. Die schlanken Laser-Sensoren eignen sich besonders für Schichtdickenprüfungen an Stellen, die bislang schwer zugänglich waren oder an filigranen Kleinteilen, Ecken und Kanten

Zum Netzwerken:

PaintExpo 2022: Halle 3, Stand 3250
OptiSense, Haltern am See, Sascha Schmidt, Tel. +49 2364 50882-19, sascha.schmidt@optisense.com, www.optisense.de

Hersteller zu diesem Thema

 

Sie wollen BESSER LACKIEREN abonnieren?

Sie können zwischen zwei unterschiedlichen Angeboten wählen:

Weitere Pluspunkte: Sie können BESSER LACKIEREN auf dem PC, dem Tablet und dem Smartphone lesen und Artikel in den Ausgaben ab 2016 nachschlagen. Und es dürfen vier Kollegen mitlesen.

Das könnte Sie auch interessieren