Gleichmäßig gepulvert

Die Metob Gruppe beschichtet täglich Führungsschienen für Autofenster mit Pulverlack. Jetzt setzt das Unternehmen auf berührungslose Schichtdickenmessung vor dem Einbrennen und verzeichnet weniger Ausschuss.

Mann bei der Schichtdickenmessung
Die Vorder- und Rückseite der Führungsschienen müssen nahezu gleiche Schichtdicken aufweisen Foto: Optisense

Nach der Vorbehandlung werden die Führungsschienen zur vollautomatischen Pulverapplikation transportiert. Die A-Seite der Führungsschiene wird hier separat zur B-Seite mit dem Pulverlack versehen. Die Anforderung in diesem automatisierten Beschichtungsprozess liegt im rückwärtigen, abgewandten Bereich der Führungsschiene. Hier gilt es, möglichst die gleiche Schichtdicke zu erzielen wie auf der Vorderseite. Und dies gilt auch für Schienenpaare mit unterschiedlichen Geometrien, welche Metob ebenfalls verarbeitet. Nach einem vierteljährigen Test im laufenden Betrieb konnte der „PaintChecker Mobile“ von OptiSense überzeugen. Jetzt prüft ein Beschichter jeweils direkt hinter der Pulverkabine die Schichtstärke, wenn der Pulverlack noch nicht eingebrannt ist. Und kann nun schneller korrigieren, wenn die Schichtdicke außerhalb der Toleranz liegt.

In BESSER LACKIEREN Ausgabe 18/2022 lesen Sie weitere Details zu den Kontrollmessungen bei Metob.

Zum Netzwerken:

Metob Beschichtungen GmbH, Michelau, Marco Jobst, Tel. +49 9571 898-22, marco.jobst@metob.de, www.metob.de
OptiSense Gesellschaft für Optische Prozessmesstechnik mbH & Co. KG, Haltern am See, Thorsten Merfeld, Tel. +49 2364 50882-14, merfeld@optisense.com, www.optisense.com

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