Der Black-Spot-Test

voestalpine, ein oberösterreichischer Stahl- und Technologiekonzern, hatin den vergangenen Jahren eine Reihe von Schnellkorrosionsprüfungenentwickelt. Im Rahmen einer Serie, stellt BESSER LACKIEREN diese vor, beginnend mit dem Black-Spot-Test.

Mit dem Black-Spot-Test lassen sich Schadensbilder simulieren. Foto: voestalpine

Um den Schutz während des Transports von Coils und Blechen erforschen und weiterhin gewährleisten zu können, hat voestalpine verschiedene Prüfungsmethoden entwickelt, die darauf abzielen, den üblichen zeitlichen Aufwand, der mit derartigen Tests typischerweise einhergeht, zu minimieren. „Der Anlass für die Entwicklung dieses Tests war es, dass auf den verzinkten Umformteilen eines Kunden nach dem Transport schwarze, undefinierbare Flecken auftauchten, quasi wie Sommersprossen“, erinnert sich Dr. Karl-Heinz Stellnberger, dessen Team für die Entwicklung des Black-Spot-Tests verantwortlich ist. Nach einer Transportdauer von lediglich 2,5h per Zug und Lkw sind dabei Flecken entstanden, die beim Lackieren Fehler hervorgerufen haben. Mit Hilfe von Laboruntersuchungen konnten die Korrosionsexperten von voestalpine die Ursache für die Black-Spots identifizieren und eine passende Lösung entwickeln.

In BESSER LACKIEREN 20/2020 erfahren Sie mehr zur Fehlersuche und -lösung.

Zum Netzwerken:

voestalpine Stahl GmbH, A-Linz, Dr. Karl-Heinz Stellnberger, Tel. +43 50304 15-9285, karl-heinz.stellnberger@voestalpine.com, www.voestalpine.com

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