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Bewerbungsfrist vom BESSER LACKIEREN Award 2026 verlängert!

Sie sind Lohn- oder Inhouse-Lackierer? Dann haben Sie sich sicherlich bereits für den BESSER LACKIEREN Award 2026  beworben. Wenn dem nicht so ist, dann können Sie dies noch bis zum 22. Juni 2026 tun. Wir haben die Einreichungsfrist verlängert! Vergleichen Sie sich mit anderen Unternehmen der Lackierbranche und profitieren Sie vom Prestige-Gewinn sowie dem Besuch der Fachjury.
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Trocknen und Einbrennen optimieren

Das Trocknen bzw. Einbrennen des Lacks hat die Aufgabe, den Lackierprozess so abzuschließen, dass das Werkstück den Herausforderungen des Gebrauchs erfolgreich widerstehen kann. Doch wie bei anderen Prozessschritten auch sind hierbei bestimmte Parameter wie eine definierte Ofen- und Objekttemperatur einzuhalten und zu kontrollieren.

Michael Taake

Michael Taake -

„Wichtig ist in jedem Fall, regelmäßig – zum Beispiel einmal pro Woche – zu überprüfen, ob der Ofen die eingestellte Temperatur hält, ob die Heizungsanlage selbst in Ordnung ist und natürlich ob die Lüfter einwandfrei funktionieren“, empfiehlt Michael Taake, Geschäftsführer der PhoenixTM GmbH. Für Überwachung und Dokumentation des Trocknungsprozesses selbst bieten sich mehrere Möglichkeiten an: die kontinuierliche Messung der Ofentemperatur, die kontinuierliche Messung der Objekttemperatur mit am Werkstück montierten Messfühlern oder – ideal für die sehr regelmäßige Kontrolle – die Messung mit Hilfe eines Musterwerkstücks. Letzteres stattet der Anwender mit Messfühlern aus und lässt es beispielsweise einmal pro Woche durch den Ofen fahren. „Bei der Montage der Messfühler ist es wichtig, sie auch an kritischen Stellen platzieren“, rät Taake. „Nur dann kann man zuverlässig verfolgen, in welchem Tempo die Temperatur ansteigt und Messfehler ausschließen.“ Eine weitere Herausforderung sind die Temperatur- und Zeitangaben der Lackhersteller. „Sie beziehen sich in der Regel auf die Temperatur am Objekt. Das bedeutet, dass die Ofentemperatur tatsächlich eine andere sein muss – in der Regel höher.“ Um hier die richtige Einstellung herauszubekommen, benötigt man Ofenkurven, deren Ergebnisse man mit den Objekttemperaturen vergleicht. Die entsprechende Umrechnung lässt sich manuell oder mit Hilfe einer entsprechenden Software durchführen.

Zum Netzwerken:
PhoenixTM GmbH, Bad Oeynhausen, Michael Taake, Tel. +49 5731 30028-16, michael.taake@phoenixtm.de, www.phoenixtm.de

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